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Ist der Havaneser oft krank?

Lange Lebenserwartung, toller Charakter, verspieltes Wesen, menschenfreundlich und ein niedliches Aussehen. Als hätte der Havaneser nicht schon genug zu bieten, so setzt er dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Denn immerhin gilt die Rasse als äußerst robust und wenig krankheitsanfällig. Rassetypische und genetische Krankheiten sind beim Havaneser selten. Bei entsprechender Pflege und artgerechter Haltung haben Sie also gute Chancen, nur selten zu Gast beim Tierarzt zu sein.

Dennoch wird fast jeder Hund irgendwann im Laufe seines Lebens einmal krank. Ein Unfall, eine kleine Verletzung, Infektion oder der Befall mit Parasiten passieren nun mal und sind nicht immer gleich ein Grund zur großen Sorge. Kleinere Blessuren und Wehwehchen können durchaus zu Hause mit einer guten Hundeapotheke behandelt oder eine Weile beobachtet werden.

Treten allerdings unbekannte Symptome auf oder es zeigen sich gleich mehrere Probleme beim Hund, sollten Sie nicht lange warten und lieber umgehend einen Fachmann um Rat fragen. Denken Sie immer daran, die Heilungschancen stehen umso besser, je eher Ihr Havaneser Hilfe erhält und eine Therapie eingeleitet wird.

Havaneser mit Halskrause
Der Havaneser ist selten krank und eine robuste Hunderasse. Bei Verletzungen helfen allerdings auch die besten Gene nichts.

Welche rassetypischen Erkrankungen gibt es beim Havaneser?

Patellaluxation (PL)

Typische Erbkrankheiten Havaneser
Der Havaneser ist eine sehr gesunde Hunderasse und hat daher nur selten eine vererbte Krankheit.

Hierbei handelt es sich um eine verschobene bzw. verrenkte Kniescheibe, die je nach Schweregrad (1 – 4) mehr oder weniger starke Beschwerden verursachen kann. Diese erblich bedingte Krankheit betrifft leider viele Kleinhunderassen und der Havaneser ist da keine Ausnahme. Sie kann durch falsche Ernährung oder Überbeanspruchung der Bänder sogar zusätzlich begünstigt werden, weshalb Sie viel Wert auf eine ausgewogene Ernährung legen und Ihren kleinen Liebling als Welpe und Junghund körperlich nicht überbeanspruchen sollten.

Ein an Patellaluxation erkrankter Hund wird versuchen, das betroffene Bein nicht zu belasten. Besonders auffällig wird dies meist, wenn der Havaneser schneller läuft. Er fängt dann meist an zu „hüpfen“ und tritt mit dem schmerzhaften Bein gar nicht oder nur gelegentlich auf. Der Tierarzt kann PL medikamentös therapieren. Meistens wird die Luxation jedoch mittels Operation behandelt.

Ein seriöser Züchter, wird nur Tiere miteinander verpaaren, die einen negativen Befund (PL 0/0) bezüglich Patellaluxation aufweisen. So kann zwar nicht absolut und hundertprozentig gewährleistet werden, dass die Nachkommen ebenfalls PL frei sind, allerdings stehen die Chancen sehr sehr gut. Hunde von Vereinszüchtern erhalten ihre Zuchtzulassung sogar nur bei einem solch negativen Befund.

Katarakt (Grauer Star)

Hundeauge in grau: grauer Star
Grauer Star: deutlich ist die graue Linse zu erkennen.

Beim Grauen Star handelt es sich um eine Augenerkrankung, bei der die Linse eintrübt und dadurch grau wirkt. Das Sehvermögen des Hundes lässt nach oder er kann in schweren Fällen sogar völlig erblinden.

Katarakt muss nicht zwingend genetisch bedingt sein, sondern kann auch auf Verschleiß zurückzuführen sein. Ältere Hunde können demnach aus ganz natürlichen Umständen an der Eintrübung leiden. Selbst Verletzungen oder eine andere Grunderkrankung (z.B. Diabetes) können Auslöser dieser Augenerkrankung sein. Erblich bedingt ist hingegen meist der juvenile Katarakt. Dieser kann bereits beim Welpen auftreten und zeigt sich meistens zwischen der 8. Lebenswoche und dem 4. Lebensjahr.

Eine Operation kann helfen, das Sehvermögen zu erhalten bzw. wieder zu verbessern. Dies hängt jedoch stark vom Stadium des Katarakts ab und davon, wie weit die Eintrübung der Linse bereits fortgeschritten ist. Ist für den Grauen Star jedoch eine andere Grunderkrankung verantwortlich, so wird der Tierarzt zunächst die Ursache genau erforschen und gegebenenfalls mit Medikamenten therapieren.

Augenuntersuchungen hinsichtlich juvenilem Katarakt sind beim Havaneser nicht vorgeschrieben. Viele Züchter lassen die Augen jedoch freiwillig untersuchen, da es vereinzelte Fälle bei Havanesern aus dem Ausland gibt.

Hämophilie A

Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine erblich bedingte Blutgerinnungsstörung, die leider nicht heilbar ist. Häufig wird sie zufällig entdeckt. So kommt es beispielsweise zu starken Blutungen während des Zahnwechsels oder bei der ersten Läufigkeit. Auch Wundheilungsstörungen nach Kastrationen kommen vor, sowie stark ausgeprägte Hämatome oder Nasenbluten. Betroffene Hunde werden leider meist nicht besonders alt und viele erreichen nicht einmal die Geschlechtsreife.

Hündinnen sind nur Träger des Gens, erkranken selber aber eher selten. Dies kommt daher, dass Hämophilie A über das weibliche X-Chromosom weitervererbt wird. Rüden besitzen nur ein solches X-Chromosom (und ein Y-Chromosom vom Vater). Ist dieses fehlerhaft, so leidet der Hund an der Blutgerinnungsstörung. Hündinnen haben hingegen zwei X-Chromosomen, weshalb bei ihnen gleich beide beschädigt sein müssten, damit es zum Ausbruch der Krankheit kommt.

Da Hämophilie A bei Havanesers zwar immer noch recht selten ist, aber mittlerweile leider etwas häufiger vorkommt, testen einige Züchter vorsichtshalber ihre Zuchttiere. Hündinnen vererben den Gendefekt an 50% der männlichen Nachkommen.


Gibt es Krankheiten, welche die Lebenserwartung des Havanesers verkürzen können?

Jedwede Krankheit beeinträchtigt den Havaneser auf die eine oder andere Weise. Viele Probleme entstehen schleichend, andere wiederum werden schnell akut und gefährlich. Doch egal, ob es sich um ein kleineres oder größeres gesundheitliches Problem handelt: Fakt ist, dass alle Krankheiten die Lebensqualität des Hundes negativ beeinflussen. Mehr noch: Werden Erkrankungen zu spät erkannt oder bleiben unbehandelt, so müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Havaneser nicht die Lebenserwartung erreicht, welche für diese Rasse mit bis zu 15 Jahren angegeben wird.

Und dabei muss es sich nicht um gefährliche Infektionen wie Parvovirose oder Staupe handeln. Selbst ein Parasitenbefall kann Langzeitfolgen haben und auch Nährstoffmängel können schleichend Probleme verursachen. Chronische Beschwerden und viele weitere Leiden sorgen ebenso für eine verringerte Lebensspanne.

Folgende Faktoren können die Lebenserwartung Ihres Havanesers herabsetzen:


Kann ich Krankheiten bei meinem Havaneser vorbeugen?

Je schneller Sie Probleme erkennen, umso eher kann eine Therapie eingeleitet und dem Hund geholfen werden. Darum ist es wichtig, bei Veränderungen, Auffälligkeiten und Symptomen rechtzeitig die Hilfe eines Tierarztes in Anspruch zu nehmen. Krankheitsanzeichen sollten nie auf die leichte Schulter genommen oder über einen längeren Zeitraum einfach nur zu Hause beobachtet werden.

Folgendes können Sie unternehmen, um Krankheiten effektiv vorzubeugen und Wehwehchen bereits im Keim zu ersticken:

  1. Kaufen Sie Ihren Havaneser nur von einem seriösen Züchter, der viel Wert auf die Gesundheit seiner Zuchttiere legt und sie eingehend auf Krankheiten untersuchen lässt. Sind die Elterntiere frei von Gendefekten und von guter Gesundheit, so haben die Welpen gute Chancen ebenfalls wenig krankheitsanfällig zu sein.
  2. Suchen Sie den Havaneser regelmäßig nach Parasiten ab. Flöhe und Zecken sind beispielsweise mit dem bloßen Auge sichtbar. Ein starker oder unbehandelter Befall mit Floh, Wurm und Co. mindert die Lebensqualität enorm und kann sogar zu Organschäden, Abmagerung, gefährlichen Infektionen und chronischen Krankheiten führen.
  3. Lassen Sie den Havaneser bereits als Welpen impfen. So beugen Sie vielen leidvollen Krankheiten vor, die manchmal sogar den Tod zur Folge haben können. Fragen Sie den Tierarzt nach einem geeigneten Impfplan, denn nicht jeder Hund muss alle zur Verfügung stehenden Impfstoffe verabreicht bekommen. Einige Injektionen sind nur bei besonderen Risikogruppen empfehlenswert.
  4. Besonders beim alternden Havaneser treten mitunter kleinere und größere Probleme auf. Viele Tierärzte bieten darum besondere Sprechstunden für die Senioren unter Ihren Patienten an. Diese Vorsorgetermine sind dazu da, den allgemeinen Gesundheitszustand des Vierbeiners unter die Lupe zu nehmen und Verschleißerscheinungen sowie rassetypische Krankheiten frühzeitig zu erkennen und abzumildern.
  5. Die Pflege Ihres Havanesers beschränkt sich nicht nur auf sein schönes Fell, sondern sollte den Hund von Kopf bis Pfote sowie Maul bis Rute umfassen. Wer dabei auf erste Krankheitsanzeichen achtet, leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag, zu einem schönen, gesunden und hoffentlich langen Havaneserleben.
  6. Krebs kommt leider bei allen Rassen vor. Insbesondere ältere Hunde können davon betroffen sein. Achten Sie auf erste Anzeichen, wie Beulen und Schwellungen, die nicht abklingen wollen oder Veränderungen bzw. Verfärbungen der Haut. Auch hier können Vorsorgetermine für Ihren alten Havaneser sinnvoll sein.

Wann sollte ich mit meinem Havaneser zum Tierarzt bringen?

Hunde haben eine sehr schlechte Angewohnheit. Sie zeigen erst sehr spät, wenn sie krank sind oder es ihnen wirklich schlecht geht. Darum sind Sie als Halter gefragt, denn eine gute Beobachtungsgabe ist absolut von Vorteil. Doch keine Sorge. Wer schon länger mit dem Havaneser zusammen lebt, der kennt seinen Vierbeiner ganz genau und merkt oft recht schnell, wenn sich sein Verhalten ändert oder sich andere Auffälligkeiten zeigen.

Auch bei der Havaneser Pflege können Sie immer ein prüfendes Auge auf den Gesundheitszustand Ihres Hundes legen. Beim Bürsten und Säubern fallen Wehwehchen oder Symptome rasch auf und Sie können dagegen steuern und den Tierarzt um Hilfe fragen.

Beim Gassigehen ist zudem immer auf die Hinterlassenschaften des Hundes zu achten. Oft zeigen sich erste Anzeichen für gesundheitliche Probleme bei den Ausscheidungen, ohne dass Sie dem Vierbeiner ansonsten anmerken, dass etwas nicht stimmt.

Natürlich ist ein Gang in die Praxis auch immer dann angeraten, wenn Sie sich unsicher sind oder nur vermuten, dass etwas mit Ihrem Havaneser nicht in Ordnung ist. Besser, Sie konsultieren den Tierarzt einmal zu viel, als einmal zu wenig.

Daran erkennen Sie, ob Ihr Havaneser krank ist

Die folgenden aufgelisteten Symptome sprechen sehr deutlich für Probleme oder sogar schwerwiegende Erkrankungen bei Ihrem Havaneser. Vereinbaren Sie also besser einen Tierarzttermin. Insbesondere, wenn gleich mehrere Krankheitsanzeichen auftreten sollten oder Sie noch keinerlei Erfahrung mit bestimmten Symptomen (und wie diese behandelt werden können) haben:

Verändertes Verhalten

  • Aggressivität
  • Müde und abgeschlagen
  • Keine Lust auf Spaziergänge oder Spiele
  • Apathisch/teilnahmslos
  • Dauerhaftes starkes Hecheln
  • „Schlittenfahren“
  • Berührungsempfindlich (z.B. beim Streicheln oder Bürsten)

Bewegungsprobleme

  • Lahmheit
  • Muskelzittern
  • Lähmungen
  • Schonhaltungen
  • Kopfschiefhaltung
  • Gleichgewichtsstörungen

Auffälligkeiten beim Fress- und Trinkverhalten

  • Vermehrtes Durstgefühl
  • Fressunlust
  • Starkes Speicheln
  • Nahrungsaufnahme wird komplett verweigert
  • Gewichtsverlust, bei gutem Appetit
  • Trinkt nicht

Kotabsatz

  • Fremdkörper werden ausgeschieden
  • Würmer oder Teile davon im Kot sichtbar
  • Blutbeimengungen
  • Fettkot
  • Kot von Schleim überzogen
  • Sehr dünnflüssiger oder gar wässriger Absatz
  • Anhaltende Durchfälle
  • Hund versucht andauernd Häufchen zu machen, ohne dass etwas kommt
  • Fauliger Geruch

Urin

  • Sehr stark gelb oder orange gefärbter Urin (sehr konzentriert)
  • Inkontinenz
  • Blutbeimengungen
  • Häufiges Absetzen von kleinsten Mengen Urin
  • Ausfluss aus den Geschlechtsteilen
  • Schmerzen beim Wasserlassen

Haut- und Fell

  • Wunden
  • Schuppen
  • Kahle Stellen
  • Haarausfall (großflächig oder lokal begrenzt)
  • Beulen
  • Glanzloses Fell
  • Permanentes Kratzen, Knibbeln oder Belecken
  • Parasitenbefall
  • Ekzeme

Pfoten/Ballen/Krallen

  • Wunden
  • Fremdkörper
  • Abgerissene Kralle
  • Lange Krallen
  • Schiefgewachsene Krallen
  • Herumkauen auf den Pfoten und Läufen
  • Rissige Ballen

Nase

  • Tropft dauernd
  • Niesen
  • Atemgeräusche vernehmbar
  • Heiße und trockene Nase
  • Ausfluss
  • Nasenbluten

Augen

  • Linse wirkt getrübt
  • Verklebungen
  • Einblutungen
  • Eitriger Ausfluss
  • Tränende Augen
  • Fremdkörper

Maul und Zähne

  • Zahnstein
  • Abgebrochener Zahn
  • Fremdkörper im Rachen, zwischen den Zähnen oder im Zahnfleisch
  • Sehr blasses Zahnfleisch (Kreislaufversagen droht)
  • Starker Mundgeruch
  • Permanentes Speicheln
  • Zahnfleischentzündungen
  • Zahnfehlstellungen können Probleme/Schmerzen verursachen
Mit dem Havaneser zum Tierarzt: Warteraum beim Tierarzt
Natürlich ist ein Gang in die Praxis auch immer dann angeraten, wenn Sie sich unsicher sind oder nur vermuten, dass etwas mit Ihrem Havaneser nicht in Ordnung ist. Besser, Sie konsultieren den Tierarzt einmal zu viel, als einmal zu wenig.

 


Ab welcher Temperatur hat mein Havaneser Fieber?

Dies hängt zum einen vom Alter des Havanesers ab. Welpen haben generell eine etwas höhere Normaltemperatur von ca. 39,5 °C. Doch auch die Temperatur von gesunden erwachsenen Hunden liegt etwas über der des Menschen und beträgt zwischen 37,5 und 39 °C.

Von leichtem Fieber wird gesprochen, wenn das Fieberthermometer zwischen 39 und 40 Grad anzeigt. Solche Werte können jedoch auch vorkommen, wenn der Havaneser sich gerade viel bewegt hat oder besonders aufgeregt war. Natürlich liegt in diesem Fall keine Erkrankung zugrunde, sondern die Körpertemperatur reguliert sich innerhalb kurzer Zeit wieder auf ein normales Niveau.

Richtiges Fieber hat Ihr Havaneser hingegen ab 40 °C. Hier zeigen viele Vierbeiner dann auch oft deutlich, dass es ihnen nicht gut geht. Ab 41 °C kann es schließlich sogar gefährlich werden. Zumindest, wenn die Temperatur über einen längeren Zeitraum so stark erhöht bleibt. Ab 42 Grad wird es akut bedrohlich und der Hund könnte schlimmstenfalls versterben. Wird nicht schnell gehandelt, passiert mit den Eiweißen im Körper des Hundes nämlich Ähnliches, wie mit dem Spiegelei in der Pfanne. Die Proteine verklumpen. Ein Prozess, der irreversibel ist und leider zum Tod des Vierbeiners führt.

Fieber sollte aber nicht grundsätzlich verdammt und immer sofort behandelt werden. Eine erhöhte Körpertemperatur zeigt zunächst nur an, dass das Immunsystem des Hundes auf einen Erreger reagiert und mit dessen Bekämpfung beschäftigt ist. Und dies ist durchaus erwünscht.

Hält das Fieber jedoch längere Zeit an oder erreicht die kritische 41 °C Marke, so sind Medikamente notwendig, um die Temperatur zu senken.

Fieber kann diverse Ursachen haben. Sollte Ihr Haveneser fiebern, erkennen Sie dies aber nicht nur durch eine Messung, sondern ebenso an verschiedenen Begleitsymptomen. Dies können sein:

  • Beim Streicheln/Abtasten fühlt sich der Havi warm an
  • Ihr Hund trinkt mehr als sonst
  • Wirkt müde und schlapp
  • Hechelt viel
  • Ohren sind heiß

Sollte Ihr Vierbeiner sehr wenig bis gar nicht fressen und trinken und dazu noch permanent müde sein, so zögern Sie nicht lange und bringen Sie ihn zum Tierarzt. Infusionen könnten notwendig sein, um einer Austrocknung vorzubeugen bzw. diese zu beseitigen.

Woran erkenne ich ob mein Havaneser krank ist?
Woran erkenne ich ob mein Havaneser krank ist?Bei Fieber ist Ihr Hund oft müde und schlapp.

Wie messe ich Fieber beim Hund?

Kaufen Sie ein Thermometer mit flexibler Spitze und bewahren Sie es griffbereit in der Notfallapotheke für Ihren Havaneser auf (siehe unten). Wer mag, kann auch Einmalhüllen für das Thermometer besorgen, so entfällt nach der Messung das Reinigen und Desinfizieren.

Wer das Fiebermessen bereits mit seinem Havaneserwelpen ab und zu übt, erspart sich und dem Hund im Ernstfall meist eine Menge Stress. Sollte Ihr Havi nicht stillhalten wollen, ist hingegen ein Verletzungsrisiko gegeben und es empfiehlt sich, den Vierbeiner besser anzubinden oder von jemandem festhalten zu lassen. Um Beißattacken zu vermeiden kann auch eine Schlinge oder ein Maulkorb angeraten sein.

Fetten Sie das Thermometer nun dünn mit etwas Vaseline oder einer anderen Fettcreme ein, halten Sie die Rute am Ansatz fest und führen Sie das Thermometer vorsichtig ein. Warten Sie auf den Signalton und lesen Sie die Temperatur anschließend ab. Steigt das Fieber auf mehr als 40 Grad, sollten Sie in die Tierarztpraxis fahren.

Wichtig:
Nicht jeder Hund hat die gleiche „Normaltemperatur“. Sie schwankt bei gesunden Hunden im Ruhezustand durchaus zwischen 37,5-39 °C. Finden Sie also diese Ruhetemperatur heraus und notieren Sie diese. Sollte Ihr Havi eher im unteren Temperaturbereich angesiedelt sein, so geht es ihm bei 39°C nämlich möglicherweise schon recht schlecht.


Wie schlimm ist Durchfall für meinen Havaneser?

Dies hängt vor allem von der Dauer des Durchfalls ab. Hat Ihr Havaneser hin und wieder mal flüssigen oder breiigen Kotabsatz, ist dies oft kein Grund zur Sorge. Auch bei gesunden Hunden kann dies durchaus mal vorkommen. Ist der Havaneser zudem ein kleines Sensibelchen, können sogar Stress oder ungewohnte Situationen (Umzug etc.) auf den Magen schlagen. Wer bei einer Futterumstellung allzu schnell und sorglos vorgeht, riskiert ebenfalls Verdauungsstörungen. Gleiches gilt, wenn die Nahrung zu fetthaltig ist.

Aufhorchen sollten Sie auf jeden Fall, wenn der Durchfall länger als zwei Tage anhält, Ihr Vierbeiner den Kotabsatz gar nicht mehr kontrollieren kann oder sehr häufig sein Häufchen machen muss. Ein Gang zum Tierarzt sollte ebenfalls nicht auf die lange Bank geschoben werden, wenn:

  • Der Durchfall sehr wässrig ist
  • Würmer entdeckt werden
  • Der Havaneser wenig bis gar nicht trinkt (Dehydration droht!)
  • Blutbeimengungen im Kot sind
  • Sie Schleimabsonderungen entdecken
  • Ihr Hund dauernd drückt, aber kein Kot mehr abgesetzt wird

Sollte Ihr Havaneser nicht ausreichend Wasser zu sich nehmen, so muss der Tierarzt den Flüssigkeitsmangel eventuell mittels Infusionen ausgleichen. Ansonsten kann es zu einer gefährlichen Austrocknung kommen.

Übrigens ist Durchfall beim Havaneser keine Krankheit an sich, sondern nur ein Symptom für eine ganze Reihe von Erkrankungen.

Als mögliche Ursachen für Durchfall kommen beispielsweise in Frage:

  • Diverse Infektionen
  • Allergien
  • Vergiftung
  • Parasiten (vor allem Würmer oder Giardien)
  • Magen – und Darmerkrankungen

Kann ich Durchfall beim meinem Hund selbst behandeln?

Ja, Sie können durchaus einiges versuchen, um den Durchfall verschwinden zu lassen und dem Hund so Linderung zu verschaffen. Zunächst einmal sollten Sie Ihrem Vierbeier sämtliches Futter entziehen. Und dies für einen ganzen Tag. Während dieses Fastentages können sich Magen und Darm etwas beruhigen.

Frisches Trinkwasser sollte allerdings rund um die Uhr zur freien Verfügung stehen. Da Durchfall zu Austrocknung führen kann, ist jedoch unbedingt zu kontrollieren, wie viel Ihr Havaneser an Flüssigkeit zu sich nimmt. Mag er nicht trinken, können Sie ihn vielleicht mit ein wenig Hühnerbrühe umstimmen. Vermeiden Sie jedoch Fertigprodukte mit zu viel Salz und Gewürzen.

Die Fastenkur sollte maximal zwei Tage andauern. Füttern Sie anschließend nicht sofort wieder das gewohnte Futter (auch wenn einige Vierbeiner das durchaus vertragen), sondern bieten Sie am besten erst mal Schonkost an. Diese ist leichter verdaulich. Dazu einfach Reis oder Kartoffelbrei kochen und mit magerem Hühnerfleisch und etwas Möhren aufpeppen. Zunächst sollten kleinere Portionen verfüttert werden.

Sollte trotzdem keine Besserung eintreten oder der Durchfall sich sogar verschlimmern, so ist ein Besuch beim Arzt dringend angeraten.


Was kann ich tun, wenn mein Havaneser sich erbricht?

Nicht immer muss gleich eine Krankheit zugrunde liegen, wenn Ihr Hund sich mal übergibt. Es gibt auch einige unbedenkliche Auslöser. Dazu zählen:

  • Futter ist zu kalt, z.B. durch angebrochene Futterdosen, die im Kühlschrank aufbewahrt werden
  • Schlingen beim Fressen. Dadurch gelangt nicht nur Luft in den Magen, sondern das Futter wird auch nicht ausreichend zerkleinert. Spezielle Näpfe können Abhilfe schaffen.
  • Ist das Erbrochene Ihres Hundes gelblich, so handelt es sich um Gallenflüssigkeit. Dies könnt ein Hinweis darauf sein, dass die Abstände zwischen den Mahlzeiten zu groß gewählt sind. Füttern Sie also häufiger.
  • Ihr Havaneser hat Gras gefressen, das er später wieder hervorwürgt.
  • Manchmal erbrechen sich Welpen und nehmen die ausgewürgte Nahrung später wieder zu sich. Nicht appetitlich, aber unbedenklich.

Knabbern am Gras ist normal und viele Hunde gleichen damit pflanzliche Nährstoffe aus. Es kann jedoch auch vorkommen, dass Ihr Havaneser am saftigen Grün knabbert, weil er einen Fremdkörper verschluckt hat oder ihm etwas auf den Magen geschlagen ist. Grashalm und Co können in diesem Fall dabei helfen, den Brechreiz auszulösen und der Vierbeiner verschafft sich somit Erleichterung.

Würgreiz und Erbrechen können aber genauso ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Falls Sie die oben genannten Gründe ausschließen können, sollten Sie also hellhörig werden. Ihr Havaneser könnte an einer der folgenden Ursachen leiden, wenn er sich häufiger übergibt:

  • Fremdkörper steckt fest
  • Vergiftung
  • Stress oder auch Angst
  • Parasiten (Würmer!)
  • Diabetes
  • Entzündungen des Magen oder des Darms
  • Tumor(e)
  • Infektion

Wann sollte ich bei Erbrechen besser einen Tierarzt hinzu ziehen?

  • Ihr Hund übergibt sich auch nach 48 Stunden noch
  • Der Hund erbricht sich gleich mehrfach am Tag
  • Sie entdecken Blut im Erbrochenen
  • Der Havaneser würgt Würmer hervor
  • Sie vermuten eine Vergiftung
  • Der Hund würgt dauernd, ohne sich zu übergeben (Fremdkörper steckt fest!)
  • Ihr Vierbeiner bekommt Probleme mit der Atmung
  • Sie hören Atemgeräusche

Woran erkenne ich, ob mein Havaneser eine Vergiftung hat?

Symbol für Gift. Schwarzer Totenkopf auf gelbem Warnschild
Woran erkenne ich ob mein Havaneser vergiftet ist?

Bei Vergiftung denken viele gleich an die zahlreichen Giftköder, die immer mal wieder von Hundehassern ausgelegt werden und einem unschuldigen Vierbeiner schaden sollen. Neben scharfen Objekten, Rasierklingen und dergleichen kommen bei diesen gemeinen Ködern häufig auch Rattengift und andere gefährliche Substanzen zum Einsatz. Wer einen solchen Giftköder findet, kann den Standort in speziellen Apps und auf Webseiten markieren, um andere Hundebesitzer zu warnen (z.B. giftkoeder-radar.com).

Nicht immer muss der Vierbeiern aber Opfer eines Hundehassers werden. Im eigenen Haushalt lauern viele Gefahren, deren sich Besitzer oft nicht einmal bewusst sind. So gibt es neben Medikamenten, Putzmitteln und Düngern auch diverse Topf- und Gartenpflanzen, die dem Havaneser schaden können. Selbst Lebensmittel, die für den Menschen vollkommen unbedenklich und sogar gesund sind, können den Havaneser vergiften und das mitunter sogar sehr schnell. Denn die Dosis macht das Gift und in Anbetracht des geringen Körpergewichts des Havanesers, ist eine Überdosis womöglich schnell erreicht.

Machen Sie Ihren Haushalt darum absolut hundesicher und seien Sie auf Spaziergängen stets aufmerksam. Ihr Hund sollte unterwegs nichts vom Wegrand auflesen. Und für den Fall, dass er doch mal nicht widerstehen kann, trainieren Sie das Kommondo „Aus“, damit er sofort wieder davon ablässt. Zeigt dies keine Wirkung kann im Zweifelsfall nur noch ein Maulkorb helfen.

Welche Symptome zeigt der Havaneser bei einer Vergiftung?

  • Starker Speichelfluss
  • Hecheln
  • Atemprobleme
  • Bewusstlosigkeit
  • Niedrige Körpertemperatur
  • Muskelzittern
  • Krämpfe
  • Schneller Puls
  • Sehr blasses Zahnfleisch (Kreislaufversagen!)
  • Erbrechen
  • Blut im Urin oder im Erbrochenen

Achtung:
Nicht immer zeigt der Hund bei einer Vergiftung sofort Symptome. Die Wirkung einiger Gifte (z.B. Rattengift) tritt zeitverzögert auf, so dass Sie als Besitzer vielleicht nicht gleich auf eine Vergiftung schließen, wenn sich Tage später erste Anzeichen bemerkbar machen.

Wie handel ich bei einer Vergiftung richtig?

  • Bleiben Sie ruhig (so schwer es fällt)
  • Bringen Sie den Havaneser umgehend in die nächstgelegene Tierarztpraxis oder Tierklinik
  • Sorgen Sie dafür, dass der Hund nicht auskühlt (Rettungsdecke/Decke)
  • Bringen Sie wenn möglich eine Probe von dem mit, was der Vierbeiner gefressen hat (Handschuhe tragen!)
  • Auch Erbrochenes oder Kot können helfen zu ermitteln, um welches Gift es sich handelt.
  • Aktivkohle kann bei oral aufgenommenen Giften als Erste-Hilfe-Maßnahme verabreicht werden. Informieren Sie sich vorab beim Tierarzt unbedingt über die genaue Dosierung, damit Sie im Notfall schnell handeln können.
  • Führen Sie kein Erbrechen herbei. Je nach Gift kann dies mehr schaden, als nutzen.
  • Legen Sie dem Havaneser keine Maulschlinge an, sonst kann er sich nicht erbrechen

Was mache ich, wenn mein Havaneser eine Ohrentzündung hat?

Gibt es Probleme mit den Ohren, so macht der Havaneser dies meist recht deutlich, indem er einige der folgenden Anzeichen zeigt:

  • Häufiges Kopfschütteln
  • Permanentes Kratzen
  • Kopf wird schief gehalten
  • Die Ohren stinken
  • Krümelige schwarze Ablagerungen im Gehörgang und/oder der Ohrmuschel
  • Gleichgewichtsprobleme
  • Koordinationsschwierigkeiten
  • Sehr viel Ohrenschmalz
  • Rötungen oder Wunden im Ohr
  • Schwellungen im Ohr (häufig bedingt durch das viele Schütteln)
  • Druckempfindlichkeit der Ohren

Die Ursachen für diese Symptome sind vielseitig. Kratzer, Fremdkörper, Bakterien oder Pilze könnten Auslöser sein. Häufig sind auch lästige Ohrmilben die Verursacher einer solchen fiesen Ohrentzündung. Produziert der Havaneser dabei noch übermäßig viel Ohrenschmalz, so wird eine gute Ventilation der Ohren verhindert und die feucht-warmen Bedingungen im Gehörgang bieten einen perfekten Nährboden für Keime und deren Ausbreitung.

Zeigt Ihr Havaneser Anzeichen für eine Ohrentzündung, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt hinzuziehen. Die Schmerzen im Ohr irritieren den Hund und beeinträchtigen ihn in seiner Lebensqualität. Insbesondere Ohrmilben sind lästig und schmerzhaft und können mit Hausmitteln leider nicht behandelt werden.

Der Tierarzt wird zunächst die Ursache für die Entzündung herausfinden und dazu das Ohr eingehend untersuchen und säubern. Je nach Auslöser, werden Ohrmuschel und Gehörgang nun mit Salbe oder Tropfen behandelt. Bei Milben kann auch ein Anti-Parasitenmittel zum Einsatz kommen. Damit ein aufkeimender Infekt eingedämmt wird, setzt der Tierarzt mitunter auch ein Antibiotikum ein. Kortison kann hingegen helfen, den Juckreiz zu lindern und somit auch dem Kratzen und Schütteln ein Ende zu bereiten, durch welche Sekundärinfektionen entstehen können.

Wie kann ich einer Ohren-Entzündung vorbeugen?

Wer die Ohren seines Havanesers regelmäßig kontrolliert und reinigt, kann Entzündungen durchaus vorbeugen oder diese zumindest schnell erkennen und somit rasch handeln. Dazu die Ohrmuscheln einfach mit einem sauberen und gegebenenfalls etwas angefeuchtetem Tuch auswischen. Benutzen Sie für jedes Ohr bitte ein separates Tuch. Bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen helfen auch spezielle Ohrreinigungslotionen.

Einige Havaneser neigen außerdem zu einem vermehrten Haarwuchs in den Ohren. Dies behindert die Luftzirkulation und Infektionen oder Bakterien haben so leichteres Spiel. Darum sollten Sie die Ohrhaare bei Ihrem Havaneser bei Bedarf zupfen. Dies können Sie mit den Fingern bewerkstelligen oder Sie verwenden eine spezielle Zupfzange. Mehr Infos dazu finden Sie auch unter „Havaneser Pflege“.


Was gehört in die Hausapotheke für meinen Havaneser?

Neben einer guten Notfallapotheke (die jeder Hundebesitzer zu Hause haben sollte) kann es definitiv nicht schaden, wenn Sie auch einen Erste-Hilfe-Kurs am Hund besuchen, wie er in vielen Städten und Gemeinden angeboten wird. So sind Sie für den Ernstfall gewappnet und können besonnen und gut informiert Ihrem oder einem fremden Hund helfen und so womöglich das Leben retten. Denn wer die praktischen Handgriffe kennt und geübt hat, fühlt sich sicherer und verfällt nicht so leicht in Panik. Zur gelegentlichen Auffrischung des Wissens, empfiehlt sich ein gutes Buch zur Ersthilfe am Hund.

Doch natürlich muss es nicht immer gleich ein echter Notfall sein, der Ihren Einsatz fordert. Kleinere Wehwehchen kommen immer mal vor und sind manchmal nicht so dringlich, dass direkt ein Tierarzt eingeschaltet werden muss. Manchmal können Sie Probleme zunächst zu Hause beobachten oder sogar behandeln. Dafür eignet sich eine gut ausgestattete Hundeapotheke. Sie kann den Bedürfnissen von Hund und Halter angepasst werden und es gibt sogar fertige Notfallsets für Ihren Vierbeiner zu kaufen. So können Sie beispielsweise immer ein kleines Set dabei haben, wenn Sie spazieren gehen oder in den Urlaub fahren.

Ihre Notfallapotheke für den Havaneser könnte beispielsweise so aussehen:

  • Pinzette
  • Schere
  • Diverses Verbandsmaterial
  • Pflaster
  • Vaseline, Melkfett oder eine andere Fettcreme
  • Fieberthermometer (evtl. mit Einmalhüllen)
  • Krallenzange
  • Einwegspritzen (auch geeignet für das Abmessen und Verabreichen von flüssigen Medikamenten)
  • Pillencrusher
  • Taschenlame (z.B. um ins Maul zu sehen)
  • Maulschlinge / Maulkorb
  • Kühlakke oder Kühlpad
  • Einmalhandschuhe
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Handdesinfektionsmittel
  • Zeckenzange
  • Flohkamm
  • Rettungsdecke
  • Plastikbeutel/Plastikbehälter für Kot- und Urinproben oder für das Aufsammeln von Giftproben
  • Blutstillerstift (z.B. für verletzte Krallen)
  • Lupe
  • Aktivkohle (bei oral aufgenommenen Giften)
  • Wattepads
  • Sicherheitsnadeln
  • Elastische Fixierbinden
  • Medikamente, die der Havaneser nehmen muss

Eine Checkliste: So bleibt Ihr Havaneser lange gesund und glücklich

Junge Frau mit Havaneser im Gras
Was kann ich tun damit mein Havaneser lange gesund bleibt?
  • Kauf nur bei seriösen Havaneser Züchtern
  • Gesunde Ernährung
  • Vermeiden von Übergewicht
  • Keine Essensreste verfüttern
  • Rund um die Uhr Zugang zu sauberem frischem Trinkwasser
  • Sparsam mit Leckerlis umgehen und die Menge gegebenenfalls von der Tagesration des normalen Futters abziehen
  • Solide Erziehung für ein Havaneserleben mit Privilegien und mehr Freiheiten
  • Ausreichende körperliche Bewegung gewährleisten für eine gute Fitness
  • Geistige Beschäftigungen für mentale Beweglichkeit
  • Vorbeugen von Krankheiten mittels Impfungen
  • Auf Parasitenbefall achten und den Havaneser regelmäßig entwurmen und entflohen
  • Zahnproblemen (wie etwa Zahnstein) mit Zähneputzen und Kauartikeln vorbeugen
  • Auch die gewissenhafte Pflege gehört zu einem gesunden Havaneser. Achten Sie bei der Beautybehandlung auf gesundheitliche Auffälligkeiten.
  • Reinigen, desinfizieren oder ersetzen Sie jegliches Hundezubehör in regelmäßigen Abständen
  • Gehen Sie zur Gesundheitsvorsorge/Seniorensprechstunde, insbesondere, wenn der Havaneser alt wird
  • Der Havaneser braucht ganz unbedingt Familienanschluss
  • Sorgen Sie für ein artgerechtes und sicheres Zuhause

 


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